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Dienstag, 20. März 2018

das wars dann mal ;-)

... mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Weinend, weil sich wieder mal bewahrheitet hat, dass mir der Fortbestand des Projektes wesentlich wichtiger ist als den meisten Anderen - den meisten Anderen ist eigentlich nur wichtig, dass sie im besten Licht dastehen - sich mit fremden Federn schmücken - ohne selbst Wesentliches beigetragen zu haben.



Lachend, weil ichs mir nie wieder antun werde, für andere Leute etwas zu planen, zu organisieren - und dann einen Großteil selbst zu machen, weil ... siehe vorstehend ... ihnen eigentlich nur das eigene Wohl am Herzen liegt - undf sie sich nicht um andere scheren.

Also - so ganz unter uns - was würde der Hausverstand sagen - wenn man ihn den einschalten würde - wer hat am Vortag einer Matiee mit Tag der offenen Tür - mit Empfang mit Kaffee und Kuchen - und Mittags mit Brötchen und Gulaschsuppe - die meiste Arbeit?

Und vor allem - welche Abteilung kann das nicht auch schon eine Woche früher machen - sondern MUSS es am Vortag des Events machen?

Raten wir mal - die, die die Einladungen verschicken hätte können? Oder die, die seit Wochen Osterdeko macht? Oder auch die, die vorTagen schon einen Teil der Geschenke gefertigt hat?

Stimmt - es ist die Küche - weil die können die Brätchen nicht 2 Wochen vorher machen - oder den Kuchen 5 Tage vorher backen - weil sonst schmecken die Dinger nicht wirklich.

Und wenn dann genau an dem Tag noch Teilnehmer "krank" werden - und am nächsten wieder auftauchen, weil da ist dann ja eh schon alles fertig hergerichtet - und denen, die da sind und durchhalten - und sich auch bereit erklären, länger zu bleiben und/oder früher zu kommen - wenn denen dann die Leute aus anderen Abteilungen ständig im Weg rum stehen - dann ist das eher kontraproduktiv - würde ich meinen.

Aber das zu erkennen würde bedingen, eben den Hausverstand einzuschalten - oder auch - in irgend einer Form Rücksicht auf Andere zu nehmen. Wenn du Gastro um 6 Uhr früh beginnt, damit um 8:45 alles pickobello ist, wenn um 9 die Gäste einlangen, dann baut das eher nicht auf, wenn KollegInnen den Kaffee weg trinken, der in die Thermoskannen gefüllt hätte werden sollen.

Genauso wenig baut es auf, wenn am Vortag jede und jeder einzeln kommt, um Kübel und Putzmittel zu holen - oder die frischen Palatschinken isst, die noch schnell zubereitet werden, weil die ersten mißlungen waren.

Nein, das alles BAUT jene, die wirklich ihr Bestes geben - NICHT AUF - und wenn die dann bei einem Event auch noch glauben, laut Musik spielen zu müssen - noch viel weniger.

Ja, stimmt - jede/r ist sich selbst die/der Nächste - und ich werde es beim nächsten Mal geniessen - einfach nichts zu tun - andere in ihrer Arbeit zu behindern - und beim Event selbst dann einen auf Wichtig machen und mich selbst in den Mittelpunkt zu rücken.

Nein, werde ich nicht tun - weil es nicht meine Art ist - ich gebe mein Bestes - auch für Andere - bzw. gab es - bisher - ab morgen nicht mehr - dieser Event war mir eine Lehre - nichts desto trotz war er erfolgreich und alle waren zufrieden bis begeistert.

Wobei - etwas baut auf - wenn eine Kollegin am Vortag des Events zu mir kommt und meint - ist es ok, dass, sobald wir die EDV für morgen hergerichtet haben, ich dann in der Küche helfe - und dann dort steht und Brötchen machen hilft.

Die Beiden, die ich meine, wissen, dass ich sie meine - und genau den beiden danke ich von ganzen Herzen dafür, was sie in den letzten Tagen geleistet haben - und überhaupt - ohne euch wäre der heutige Tag einfach nicht möglich gewesen.

Allen anderen wünsche ich viel Spaß mit zukünftigen Events - ich glaub nicht, dass sich so schnell wer findet, der sich das antut - neben der normalen Arbeit - falls doch - viel Erfolg - ich komm dann gerne vorbei und lass mir alles zeigen - und geniesse das Buffett.